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Mit vollen Auftragsbüchern ins Jahr 2019 gestartet


Im Vergleich zum Vorjahr konnte DOLL den Auftragseingang 2018 um fast 20 Prozent steigern. Besonders im Fokus standen dabei die Bereiche Behördengeschäft, Customer Service und Holztransport. 2019 startet das Unternehmen mit bedeutenden Großaufträgen.

Auch im Jahr 2018 hat sich die positive Entwicklung der Oppenauer Doll Fahrzeugbau GmbH fortgesetzt. Im Vergleich zum Vorjahr konnte das Unternehmen seinen Auftragseingang um fast 20 Prozent auf rund 80 Millionen Euro steigern. Die 2018 angekündigte strategische Neuausrichtung mit Investitionen in Höhe von zwölf Millionen Euro an den drei Standorten Oppenau, Mildenau und Bridgeport (New Jersey, USA) liegt damit voll im Plan.

Das Wachstum konnte DOLL vor allem über die Bereiche Behördengeschäft, Customer Service und Holztransport generieren. Das Behördengeschäft profitierte dabei von einer guten Projektlage sowie einer professionellen und nachhaltigen Marktbearbeitung. Im Bereich Customer Service ist der Zuwachs dem verbesserten Servicelevel bei Ersatzteilen und Reparaturen zuzurechnen. Im Holztransport hat der Fahrzeugbauer die richtige Antwort auf den gestiegenen Holzeinschlag und die gesteigerte Investitionsbereitschaft der Branche gefunden: Mit der Fokussierung auf schnell verfügbare Vorratsfahrzeuge und einem konzentrierten europaweiten Händlernetzwerk konnte die Marktführerschaft im vergangenen Jahr deutlich ausgebaut werden. Die Erweiterung des Standorts Mildenau zum Kompetenzzentrum Holz fügt sich an diese Entwicklung folgerichtig an.

Größter Auftrag der Firmengeschichte
„Wir haben unseren Plan 2018 absolut erfüllt und 2019 sind wir sehr gut gestartet. Die aktuelle Auftrags- und Marktlage stimmt uns durchweg positiv“, sagt Markus Ehl, Geschäftsführer der DOLL Fahrzeugbau GmbH. Über ein Projekt freut man sich dabei besonders: Der Airline-Caterer Do&Co, der Ende letzten Jahres mit seinem zukünftigen Engagement bei British Airways und Iberia von sich reden machte, vertraut bei seinen neuen Aufgaben auf Qualität aus dem Schwarzwald. Mit einem Volumen von rund 160 Fahrzeugen hat der Bereich Flugfeld damit den größten Einzelauftrag der Firmengeschichte an Land gezogen. Die Entwicklung der Märkte Holz- und Schwertransport bewertet die Geschäftsführung als Erfolg versprechend: Man hat sich im Bereich Vertrieb wesentlich verstärkt, um Interessenten und Kunden noch besser betreuen zu können. Die Investitionsbereitschaft unter den Holz- und Schwertransporteuren ist nach wie vor hoch und gibt Grund für einen optimistischen Ausblick auf 2019. Mit den VARIO-Nachläufern hat DOLL die richtige Antwort auf die aktuellen Entwicklungen in der Windenergiebranche und macht den Transport von Rotorblättern bis 100 Metern Länge möglich.

Fokus auf kontinuierliche Prozessoptimierung
In Oppenau und Mildenau gehen indes die geplanten Verbesserungen in Produktion und Logistik nach den Lean-Management-Methoden weiter. Der Fahrzeugbauer hat mit der klaren Ausrichtung auf die jeweiligen Produktbereiche und einer gezielten Modellpolitik den richtigen Weg eingeschlagen. Dazu gehört neben der Etablierung der Lean-Prinzipien in allen Abteilungen vor allem die kontinuierliche Neu- und Weiterentwicklung unserer Produktreihen. Markus Ehl ist sich sicher: „Mit den geplanten Maßnahmen wird sich der dynamische Prozess auch im laufenden Geschäftsjahr fortsetzen.“

Über DOLL Fahrzeugbau
Die DOLL Fahrzeugbau GmbH mit Hauptsitz und Stammwerk in Oppenau im Schwarzwald ist einer der führenden europäischen Hersteller von Holz- und Schwertransportern. Im Geschäftsbereich Flugfeld werden Scheren-Hubfahrzeuge gefertigt, insbesondere für Catering, Cleaning und Medical. Zum Hauptsitz addieren sich die DOLL Sachsen GmbH in Mildenau sowie die US-amerikanische Tochtergesellschaft DOLL America Inc. in Bridgeport, New Jersey. Flankierend zu Entwicklung und Produktion bietet DOLL Ersatzteile, Schulungen und Trainings, technischen Support, Werkstatt- und mobilen Service an. Gebraucht- und Mietfahrzeuge (DOLL rental) runden das Servicespektrum ab. Das im Jahr 1878 gegründete Traditionsunternehmen beschäftigt heute zirka 350 Mitarbeiter und baut rund 1.000 Fahrzeuge pro Jahr.

 

Pressekontakt

Katharina Luchner

Leitung Marketing
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